Port Saint Lois du Rhone

Es ist ab dem 1. September neuer Starkwind angesagt, der Rest des Mistrals ist noch zu stark um direkt nach Marseille zu kommen, also haben wir beschlossen zu versuchen, das Schiff vor dem neuen Sturm aus dem Wassser zu bekommen,

Ziemlich knapp die Zeit, da der Wind erfahrungsgemäß früher einsetzt, aber wir hatten keine Lust mehr, noch einen Sturm in irgendeinem Hafen abzuwettern.

Wir haben uns zwei Tage in Antibe, unserer nächsten Station gegönnt, der Wind war auch noch zu stark hinter dem nächsten Capund wir wollten noch einmal in das Picasso Museum gehen, war leider nicht mehr so schön wie beim letzten Mal, zu wenig Picasso und zu viel neue, nicht so besonder Künstler.

Sonst war Antibe aber toll wie immer, schön das wir da waren

weiter über Frejus und Lavandou zur Ie de Embiez, sie gehörte Paul Ricard, jetzt seinen Erben, früher wurden hier die Kräuter für seinen Aperitiv angebaut.

Wunderschön, teuer aber ein Muss

Die letzte Station war Porte de Frioul, eine Insel vor Marseille, hat uns sehr gefallen, aber wir wollten es nicht riskieren, hier noch einmal festzusitzen, am nächsten tag weiter bis zum Etang vor unserem Winterhafen, wir waren zu früh, sind noch einmal vor Anker, haben gefragt ob wir kommen dürfen, waren noch zwei Tage im Wasser um Alles abzubauen , am . August kamen wir aus dem Wasser um 10,30, der Wind waar schon da und auch schon ziemlich stark, Vertrag unterschrieben und um 16,00 Uhr startete der Flieger Marseille München, so früh waren wir noch nie zurück, obwohl es unsere längste Strecke bisher war, aber alles gut.

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