Von Dubrovnik nach Zadar

unser nächstes Ziel war der Stonski Kanal, in diesem Kanal ist nicht viel los, ausser schöner Landschaft, klarem Wasser und drei Konobas (Restaurants) mit Stegen, Wasser Strom, wenn mann dort Isst, kann man Kostenlos liegen.

Wir lagen bei Niko, ein uriger Typ mit der ganzen Verwandschaft im Geschäft, sehr gutes Essen, der eigene Wein ist etwas überteuert, wir haben dann davon abgesehen, bei Ihm Wein Zu kaufen

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weiter zur Insel Korkula, wir sind nicht in die ACI Marina, sondern in der Bucht vor Anker gegangen, hatte eine sehr ruhige Nacht in wunderschöner Umgebung.

am nächsten Tag in den grössten Ort der Insel Korkula, da waren wir sowieso zum Ölwechsel angemeldet und bei dem anstehenden Schlechtwetter auch ein guter Platz zum warten.

Der Ölwechsel haben wir mit unserem eigenen Öl gemacht, die Filter haben wir nur bei einer Maschine gemacht, sie waren in noch in Ordnung , der Servicemann war nicht ganz sicher bei Volvo Pentax, aber unsere vorherigen Versuche, ein Servicemann an Bord zu bekommen, in Montenegro und in Dubrovnik sind leider gescheitert wegen angemeldet sein und einfach nicht kommen.

Wir sind bis zum 30. Juli geblieben, dann war das Wetter wieder ok.

In einem unserem Hafenhandbuch stand, das auf der Insel Hvar ein Winzer einen eigenen Hafen mit Weinkeller und Restaurant gebaut hat, gegen alle warnenden Stimmen, das an dieser Stelle gar nicht geht.

Gut der Hafen ist eng und bei Westwinden eigentlich nicht zu benutzen, aber es war kein Westwind, wir haben reserviert, sind hingefahren, haben wein verkostet wunderbar gegessen uns unseren „Weinkeller“aufgefüllt.

Die nächsten zwei Nächte verbrachten wir in zwei Ankerbuchten, erst in einer einsamen, nicht so überlaufenen bei sehr ruhigem Wetter, die zweite in der Blue Lagoon, einer sehr begehrten Badebucht, sehr voll, aber wir haben uns in eine Lücke gequetscht.

Eigentlich wunderschön, ruhiges Wetter, der Anker hält, schrecklicher weise hat neben uns ein deutscher Familienvater vor den Augen seiner Familie einen Herzinfakt erlitten und jede Wiederbelebung kam zu spät, die Coastgard erst nach 2 Stunden, die Kinder und die Frau waren außer sich, uns hat es den Appetit verschlagen, unser Abendessen war eine gute Flasche Rotwein, damit man überhaupt schlafen kann.

Es war schon wieder schlechtes Wetter angesagt, wir haben uns wie geplant in die Krka geflüchtet, bei Sibenik am Fort Nikolei durch eine Bizarre Landschaft bis Skradin, 8 SM den Fluss hoch, man ist wieder im Süsswasser, eine Nacht in der Marina, mit starkem Gewitter und Unwetter, dann zwei weitere Nächte am Steg der Konoba Vidrovaca, 100Kuna für Strom und Wasser, brauchen wir gar nicht, schönes Baden und gutes Essen.

Auf zur Insel Murter, wieder war Starkwind angesagt, aber erst in 2 Tagen, wir lagen in einer grossen Bucht vor Anker, am nächsten Tag in der Bucht vom Hauptort der Insel, wieder vor Anker, unser Freunde Ulli und Fred Felder Rhein haben sich angekündigt, wir dachten, Murter ist am Besten und haben uns noch drei Nächte an den Restaurantsteg Fabro gelegt, eine Nacht unsere Freunde im Wohnmobil, dann sind sie fr einen kleinen Bootstrip samt Ronja, Freds Jagdhund zu uns an Bord gekommen, übernacht wieder in einer Traumhaften Bucht, am nächsten Morgen nach Baden, Gassifahren und Frühstück haben wir die Drei am Tanksteg abgesetzt und sind weiter nach Biograd, die nächste Bora aussitzen.

Unser Kühlschrank hatte wohl zu heiß und ist ausgefallen, die Ankerwinsch hat komische Töne von sich gegeben, wir haben im Hafen Service bestellt, die Hafenmeisterin hat es dringend gemacht, Kühlschrank war ein schlagendes Argument, die Ankerwinsch war voll Feinstaub, sofort erledigt, der Kühlschrank hat sich selbst wieder eingekriegt, wenigstens war er wieder richtig abgetaut und das Beste, der Service fragt, ob sonst noch etwas wäre, wir sagen, der Generator, das ist nichts für Bordelektriker, sagt er ja, aber er kennt einen, der war da, hat gemeint, am Freitag schaut Er sich das an, wir mussten sowieso die Bora abwarten, jetzt sind Sie gerade von Bord, Ersatzteil hohlen, unser Aufgetautes ist auch alles aufgegessen, wir sind neu verbunkert, es ist nichts so schlecht, das es nicht für etwas gut ist.  ;  ))))

 

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