Wir waren innerhalb 2 Stunden im strömenden Regen aus dem Wasser und aufgeständert, etwas Schräglage, aber das lies sich nicht mehr ändern.
Wir hatten Strom und konnten auch die Toiletten benutzen, also sind wir an Bord geblieben und nicht in ein Hotel wie eigentlich gedacht.
Die Arbeiten gingen zügig voran, wir wollten am Donnerstag wieder ins Wasser, das Leben auf dem Trockenen war dann doch nicht so angenehm, besonders beim Schlafen hatte Karlheinz immer das Gefühl, aus dem Bett zu fallen und es gab auch ein bisschen Unsicherheit, man hatte immer das Gefühl abzurutschen.
Am Freitag Morgen um 7,00 Uhr kam der Kran ganz pünktlich und hat uns endlich wieder ins Wasser gelassen.
Wir wollten nur noch zwei Tage bleiben, wir hatten ja für einen ganzen Monat bezahlt, aber dann hat uns ein gemeiner Magen- Darm Virus um 2 weitere Tage zurückgeworfen und unser Deutscher Freund Ringgart, der uns so eifrig bei unserer Instandsetzung geholfen hatte, ist dann doch noch vor uns Richtung schwarzes Meer aufgebrochen.
