In Budapest lagen wir in der Marina Viking mit Bootsservice, für den nächsten Tag haben wir einen Termin bekommen.
Wir sind nach dem Festmachen und Anmelden zu Fuss auf die Burg in Buda aufgestiegen, um in unserem Lieblingslokal, dem ‚Alebardos‘ zu Abend zu essen, ein weiter Weg und ziemlich heiß, aber es hat sich gelohnt. Zurück haben wir uns dann ein Taxi geleistet.
Nach einem Servicetag und einem weiteren Besichtigungstag haben wir Budapest wieder verlassen.
Unser Ziel war der Hafen Kisapostag, bei Kilometer1568,5, laut Donaubuch toll, ein super Restaurant, Wasser Strom, einfach alles was man braucht.
gefunden haben wir einen völlig verwahrlosten, fast verlassenen Hafen mit viel Treibholz, Fröschen und toten Fischen.
Wir haben trotzdem dort festgemacht,, der Tag war lang und die nächste Möglichkeit ein ganzes Stück weg, Strom gab es, Restaurant verlassen, Wasser war abgestellt, dafür war es ruhig.
Unser nächstes Ziel war Baja, zwei Anlegemöglichkeiten, der erste Hafenmeister hat uns gesagt, kein Platz, als wir dort waren wussten wir warum, sah aus wie der Hafen vorher, wir sahen uns schon an einem Wrack im Hafen liegen, der zweite Hafen hat uns dann zugesagt.
Sie haben für uns extra zwei Boote umgelegt, es war ein ganz reizender Hafen und einem wunderschönen kleinen Ort, mit Wochenmarkt am Samstag und einem sehr schönen und guten Restaurant, ein Volltreffer.
wir waren sogar stille Zuhörer einer Konzert Generalprobe!
Die nächste Nacht verbrachten wir an einem Barschiff in Mohács, wieder geschlossen, aber wegen Umbau, sonst alles da und am nächsten Morgen 100 Meter zurück zum ausklarieren aus Ungarn……..aus und einklarieren, ein eigenes Thema
