Nach Wien und weiter in die Slowakei

Weiter ging es die Donau hinunter, jetzt nicht mehr ganz so schön, die Schleuse Altenwörth durften wir mit einem Hotelschiff machen, Sie haben uns sogar die Schwimmpoller Seite überlassen, Sie brauchen es zwar nicht, da Sie sowieso nicht festmachen, aber Rücksichtnahme ist bei Hotelschiffen nicht so angesagt.

Nach einer Nacht in Tulln ging es dann zur letzten Schleuse vor Wien, hier hatten wir das erste Mal auf unserer Reise mehr als eine halbe Stunde Wartezeit.

In Wien haben wir im Donauhafen festgemacht, Mirko hat es fast rechtzeitig geschafft, wir haben uns eben erst im Restaurant getroffen.

Wir sind dann erst einmal zu Mirko und Metin umgesiedelt,  haben Metins neue Bar besucht, neue Lokale gefunden und Wien weiter erkundet.

Den Sonntag haben wir aber alle ab dem Frühstück auf dem Schiff verbracht, das machen in Wien alle die ein Schiff haben, allerdings verbringen Sie die Zeit auf dem Steg, ist fast überall in Österreich so.

Der Donauhafen ist riesig, die Wege zur Dusche lang und umständlich, dafür ist er sehr teuer, liegt wahrscheinlich am eleganten Hafenrestaurant und der Nähe zum Hilton.

am zweiten Mai haben wir dann abgelegt Richtung Bratislava und damit Richtung Slowakei.

Wir mussten durch noch eine Schleuse, die Schleuse hat nach der Anmeldung auf uns gewartet und wieder sind wir mit einem Hotelschiff zu Tal geschleusst worden.

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..