Linz und durch die Wachau

Unser erster Trip war entspannend, es begegnete uns kein Schiff, die zwei Schleusen haben wir sofort geöffnet bekommen, wir waren alleine und konnten uns den Poller aussuchen, die Donau war friedlich und ein steter Strom zog uns Talwärts, das Wetter war wie im Hochsommer, zumindest, solange die Sonne schien.

Unsere erste Station war im Hafen Linz, der in der Beschreibung großzügige Gästekai war auf zwei Liegeplätze geschrumpft, der Rest war privat verpachtet.

Das Anlegen klappte spitze, die Schlüsselausgabe am Zahlenschloss leider gar nicht, erst dachten wir, die Batterie sei leer, dann hat sich herausgestellt, der am Telefon genannte Code war falsch, nach drei Versuchen, rien ne va plus. Der Angerufene kam eine Stunde später und hat uns den Schlüssel persönlich übergeben, die von uns gestellte Batterie hat auch nichts gebracht, der IT Mann der Stadt Linz musste her. Uns hat das nicht sehr gekümmert, Strom und Wasser brauchten wir nicht, wir sind zum Abendessen in das benachbarte Hotel gegangen, dort, wo wir während unserer Donaureise auch schon geschlafen und gegessen hatten, gutes Essen und ein wunderschöner Innenhof mit Blick auf die Donau.

Unsere Weiterfahrt führte über Markt Ardagger, einer kleiner Ort im Mostviertel , erst zum Freizeithafen Ardegger, dort haben wir gelernt, das grössere Boote nicht bedeutet, dass wir dort Platz haben, es gab aber noch die Marina Ardegger, dort wurden wir dann auch mit Hilfe des Hafenmeister gut festgebunden, wegen drohendem Gewittersturm, war aber falscher Alarm. Am nächsten Tag ging es weiter nach bis nach Melk, wieder zwei Schleusen, dieses Mal mit etwas Wartezeit und nicht mehr alleine.

Wir haben gegenüber von Melk in einer sehr kleinen, verschlafenen Marina festgemacht, der Bus war schon durch, also haben wir uns mit dem Taxi zum Kloster Melk chauffieren lassen, dabei denke ich hatten wir den Piefke Nachteil, er wollte 20 Euro für das kurze Stück.

Das Kloster Melk ist riesig, eine wunderschöne Anlage, das Gold ist ein bisschen zu üppig geraten, lohnt aber auf jeden Fall.

Zurück sind wir dann durch den alten schönen alten Ort und über die riesige Donaubrücke gelaufen, war dann noch ganz sportlich

 

 

Weiter ging es jetzt in die Wachau, vorbei an Dürnstein, in die Marina von Krems.

Dort sind wir zwei Tage geblieben, am ersten Ortsbesichtigung von Stein und Krems mit Marillenlikör Verkostung, am zweiten Tag, war schlechtes Wetter angesagt uns kam auch, Karrikaturmuseum, sehr gut mit Zeichnungen von Deix und Sokol und  Das Museumshaus mit zeitgenössischer Fotografie.

 

unser nächste Etappe führte nach Wien, in unseren eigentlichen Überwinterplatz, der dann nicht wahrgenommen hatten, dort haben wir uns bis zum Mittwoch den 1.5. angemeldet, um etwas Zeit mit unserem  Sohn Mirko zu verbringen…

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